Baufolien

Baufolien bestehen zumeist aus PE (Polyethylen). Sie können flexibel, aber auch deutlich fester sein. Die flexible Variante der Baufolien wird das LD (low density) bezeichnet, die festere als HD (high density). Baufolien müssen verschiedenen Ansprüchen gerecht werden, weshalb es auch Unterschiede in der Kältetoleranz gibt. Die Folien können durchaus Temperaturen um die -50° C überstehen, ohne dass es Schäden in der Struktur gibt. Das gilt auch für die Hitzebeständigkeit. Je nachdem, wo die Baufolien zum Einsatz kommen, werden sie hohen Temperaturen ausgesetzt. Dann muss ausgeschlossen werden, dass sie zu früh schmelzen. Brandschutzbestimmungen spielen für den Einsatz der Baufolien ebenfalls eine Rolle. Der jeweilige Flammpunkt, den die Folien aufweisen dürfen, ist je nach Bereich gesetzlich festgelegt.

Baufolien und der Umweltschutz

Natürlich spielt auch der Umweltschutz eine Rolle, denn die Baufolien sollen bei der Entsorgung keine giftigen Dämpfe freisetzen oder das Grundwasser belasten. PE-Folien gelten als grundsätzlich umweltverträglich. Diese Baufolien werden verbrannt oder auch gelagert. Bei der Verbrennung entsteht allerdings sehr viel Energie, weshalb die Deponien die Baufolien gern aufnehmen. Je nach Qualitätsstufe können Baufolien teilweise auch wiederverwendet werden, sofern ihr Zustand dies zulässt.

UV-Beständigkeit der Baufolien

Baufolien können mehrmals verwendet werden, wenn sie UV-beständig sind. Auch wenn dafür Stabilisatoren eingesetzt werden müssen, bleiben die Folien umweltfreundlich und können verbrannt werden. Solche Folien kommen auch im Gartenbau gegen Unkraut zum Einsatz.


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